ZUSAMMENARBEIT KOMMUNEN – INDUSTRIE

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Gestern habe ich den Kongress Klimaneutrale Kommunen auf der Messe in Freiburg besucht, um mich über den aktuellen Stand der zukunftsorientierten Städteplanung zu informieren.
Einen sehr guten Überblick zur Planung in Freiburg gab Frau Christine Buchheit, Bürgermeisterin für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung/Stadt Freiburg, im Zuge ihres Einführungsvortrages in den Kongress.
Frau Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, wurde von Dr. Michael Münter, Ministerialdirektor und Amtschef im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, vertreten.
Herr Dr. Münter fand sehr deutliche Worte zur desaströsen Änderung des Heizungsgesetzes durch unsere Bundesregierung.
Im Verlauf des Tages konnte ich viele Gespräche mit unterschiedlichen Energieplanern, Netzplanern und Kommunenvertretern führen.
Als Fazit bleibt für mich die eindeutige Notwendigkeit, dass die Industrieunternehmen in den verschiedenen Kommunen viel intensiver in die Energieplanung einbezogen werden sollten. Derzeit wird bei Umfragen innerhalb der Bereiche leider auf wichtige Elemente verzichtet. Die zentrale Frage wäre: In welchem Zeitraum ist welche Energieform in welcher Größenordnung nötig? Ohne diese Information ist nach meiner Erfahrung eine wirtschaftlich sinnvolle Planung nicht möglich.
Netz- und Anschlussauslegungen, Speicherauslegungen und eine sinnvolle Zukunftsplanung bedürfen einer guten Datenlage!

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